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Flowpack-Maschine verpackt Ersatzteile, Kabel und Anleitungen als Set in transparente Schlauchbeutel

Verpackungslösungen für Non-Food-Produkte

Non-Food-Produkte flexibel und sicher verpacken

Flowpack- und Schlauchbeutellösungen für technische Produkte, Ersatzteile, Hygieneartikel, Konsumgüter und Sets – von der Produktzuführung bis zur Integration in Produktion, Konfektionierung oder Versand.

Produktvielfalt | Formatflexibilität | Integration | Schweizer Service

Kurz gesagt: Produkt, Schutzbedarf, Verpackungsmaterial, Zuführung, Kennzeichnung und Losgrössen werden gemeinsam betrachtet, bevor eine passende Verpackungsmaschine evaluiert, integriert und betreut wird.

Warum Non-Food anders ist

Von empfindlich bis robust, von einzeln bis als Set

Non-Food umfasst alles, was kein Lebensmittel ist – vom Kugellager über den Küchenschwamm bis zum Kabelset mit Anleitung. Eine Verpackungsmaschine für Non-Food muss deshalb mit sehr unterschiedlichen Produkten und Abläufen umgehen können.

Unterschiedliche FormateScharfkantigKratzempfindlichKleinteileFlexibelProduktsetsWechselnde LosgrössenManuell oder automatischVariantenkontrolleStaub- und Feuchteschutz

Die Eignung einer Verpackung hängt unter anderem von Produkteigenschaften, Schutzbedarf, Materialfestigkeit, Siegelung und Vertriebsweg ab.

Kugellager und Drehteile einzeln in transparenten Flowpack-Beuteln versiegelt

Produktwelten

Sieben Welten, eine gemeinsame Frage: Was braucht das Produkt?

Schwämme und Reinigungstücher in bedruckten Flowpack-Beuteln neben der Verpackungsmaschine

Hygiene- und Haushaltsprodukte

Schwämme, Tücher, Filter und ähnliche Produkte einzeln oder in definierten Gruppen verpacken.

01

Technische Komponenten und Ersatzteile

Einzelne Komponenten, Verschleissteile, Montagesets oder Ersatzteilpakete – Kanten, Gewicht, Öle und Oberflächen werden berücksichtigt.

03

Elektronik und Zubehör

Kabel, Adapter und kleineres Zubehör mit passender Produktführung, Kennzeichnung und bei Bedarf zusätzlichem Schutz.

04

Druckprodukte und Beilagen

Karten, Bedienungsanleitungen, Booklets oder definierte Druckprodukte – einzeln oder zusammen mit anderen Produkten.

05

Textilien und flexible Produkte

Kleinere Textilien oder flexible Produkte mit abgestimmtem Handling, damit Form und Lage stimmen.

06

Sets und Promotionspackungen

Unterschiedliche Komponenten zu einem definierten Set zusammenstellen und gemeinsam verpacken.

07

E-Commerce und Fulfillment

Geeignete Produkte direkt in Kommissionier- und Versandprozesse einbinden.

Schutzfunktion

Welchen Schutz benötigt das Produkt?

Staub & Schmutz

Sauber bis zum Einsatzort

Feuchtigkeit

Mit passendem Material

Kratzer

Oberflächen schonen

Sichtbarkeit

Produkt bleibt erkennbar

Manipulation

Öffnung wird erkennbar

Set-Zusammenhalt

Keine verlorenen Kleinteile

Transport & Versand

Geschützt unterwegs

Kennzeichnung

Eindeutig zuordenbar

Ordnung

Lager und Kommissionierung

Eigenschaften wie Sterilität, ESD-Schutz, Wasserdichtigkeit oder Manipulationssicherheit werden nicht pauschal zugesagt – sie müssen mit Material und Prozess technisch bestätigt werden.

Kabel, Netzteil und Anleitung werden als Set auf dem Zuführband vor der Flowpack-Maschine zusammengestellt

Einzelprodukt oder Set

Ein Produkt verpacken oder mehrere Teile zusammenführen

Einzelprodukt

  • – Manuelle Einlage
  • – Automatische Zuführung
  • – Definierte Orientierung
  • – Variable Produktlängen
  • – Kennzeichnung

Set-Bildung

  • – Manuelles Kommissionieren
  • – Mehrere Komponenten zuführen
  • – Stückzahl- und Anwesenheitskontrolle
  • – Produkt und Anleitung zusammenführen
  • – Variantenmanagement
  • – Ausschleusung unvollständiger Sets nach technischer Prüfung

Die erforderliche Kontrolle wird anhand des Fehlerrisikos, der Produktvarianz und des Qualitätsprozesses festgelegt.

Losgrössen und Formatwechsel

Geeignet für wechselnde Produkte und Varianten

Formatflexibilität setzt einen vorab definierten Produkt- und Abmessungsbereich voraus.

1

Kleine & mittlere Lose

Wirtschaftlich auch bei kleineren Auftragsmengen.

2

Häufige Wechsel

Kurze Umstellzeiten zwischen Aufträgen.

3

Rezeptverwaltung

Gespeicherte Einstellungen pro Artikel.

4

Formatbereich

Klar definierte Produktabmessungen.

5

Werkzeug & Material

Strukturierter Wechsel von Folie und Formatteilen.

6

Freigabe

Reinigungs- und Freigabeprozesse zwischen Aufträgen.

Rollen mit transparenter Folie, Papier und bedrucktem Verpackungsmaterial an der Abwicklung

Verpackungsmaterial

Folie, Papier oder Monomaterial – passend zum Produkt

Transparente FolienBedruckte FolienMonomaterialienVerbundmaterialienPapierbasiertBlickdichtReissfestDefinierte Barriere

Festigkeit, Siegelbarkeit, Durchstossbeständigkeit und optische Anforderungen müssen mit dem konkreten Produkt getestet werden.

Zuführung und Automation

Vom manuellen Einstieg bis zur integrierten Zuführung

1

Manuell

  • Manuelle Einlage
  • Bedienergestütztes Förderband
2

Teilautomatisch

  • Reibanleger für flache Produkte
  • Zählen und Dosieren
3

Automatisch

  • Pick-and-Place
  • Produktausrichtung
  • Vision-Unterstützung
4

Integriert

  • Zuführung aus Produktionsmaschinen
  • Kommissionierung von Sets
  • Zusammenführung mehrerer Komponenten

Die technische Machbarkeit wird stets produktspezifisch geprüft.

Kennzeichnung und Kontrolle

Richtig gekennzeichnet, nachvollziehbar kontrolliert

EtikettierungDirektdruckArtikelnummerBarcode & QR-CodeCharge / AuftragVariable DatenAnwesenheit & StückzahlGewichtskontrolleVision-KontrolleAusschleusungDatenschnittstellen

Kontrollsysteme reduzieren Fehler, eine garantierte Fehlerfreiheit oder vollständige Rückverfolgbarkeit wird jedoch nicht versprochen.

Etikettendrucker und Vision-Kamera prüfen versiegelte Beutel mit Barcode auf der Verpackungslinie

Lösungsfinder

Neun Fragen bis zur ersten Verpackungsrichtung

  1. 01Welches Produkt soll verpackt werden?
  2. 02Welche Abmessungen und Gewichte treten auf?
  3. 03Ist das Produkt hart, flexibel, scharfkantig oder empfindlich?
  4. 04Wird ein Einzelprodukt oder ein Set verpackt?
  5. 05Welche Schutzfunktion wird benötigt, soll das Produkt sichtbar sein?
  6. 06Welche Verpackungsmaterialien, Losgrössen und Produktwechsel sind vorgesehen?
  7. 07Wie wird heute zugeführt oder kommissioniert?
  8. 08Welche Kennzeichnung und Kontrolle wird benötigt?
  9. 09Wie geht der Prozess nach der Verpackung weiter?

Auf Basis Ihrer Angaben lässt sich eine erste Verpackungsrichtung bestimmen. Produktmuster, Verpackungsmaterial und Prozessdaten sind für eine belastbare Machbarkeitsprüfung erforderlich.

Non-Food-Anwendung prüfen lassen

Projektablauf

In acht Schritten zur Verpackungslösung

  1. 01

    Produkt und Schutzbedarf aufnehmen

  2. 02

    Muster, Material und Packungsform prüfen

  3. 03

    Zuführung oder Set-Bildung definieren

  4. 04

    Maschinen- und Kontrollkonzept entwickeln

  5. 05

    Tests mit realen Produkten durchführen

  6. 06

    Integration und Schnittstellen planen

  7. 07

    Installation, Inbetriebnahme und Schulung

  8. 08

    Service und spätere Optimierung

Warum Gramag?

Ein Ansprechpartner von der Abklärung bis zum Service

  • Schweizer Ansprechpartner
  • Branchenübergreifendes Prozessverständnis
  • Unabhängige Technologieauswahl
  • Integration von Zuführung, Kontrolle und Kennzeichnung
  • Projektmanagement
  • Lokale Inbetriebnahme und Schulung
  • Service, Ersatzteile und Wartung
  • Spätere Erweiterungen

Weitere Anwendungen: Schlauchbeutel- und Flowpack-Maschinen, Backwaren und Gemüse und Früchte.

Servicetechniker stellt eine Flowpack-Verpackungsmaschine mit dem Tablet ein

FAQ

Häufige Fragen zur Verpackungsmaschine für Non-Food

Welche Non-Food-Produkte können verpackt werden?

Typisch sind technische Bauteile, Ersatzteile, Filter, Schwämme, Hygiene- und Haushaltsprodukte, Kabel und Elektronikzubehör, Druckprodukte, kleinere Textilien sowie Produktsets. Entscheidend sind Abmessungen, Gewicht, Form und Schutzbedarf – die Eignung wird am konkreten Produkt geprüft.

Können technische oder scharfkantige Teile verarbeitet werden?

Ja, sofern Folie, Siegelung und Produktführung darauf abgestimmt sind. Kanten, Gewicht und Oberflächen wie Öl oder Beschichtungen werden in Tests mit realen Teilen beurteilt.

Können mehrere Produkte als Set verpackt werden?

Ja. Komponenten lassen sich manuell kommissionieren oder automatisch zuführen und gemeinsam verpacken, zum Beispiel ein Bauteil zusammen mit Anleitung und Kleinteilen.

Ist manuelle und automatische Zuführung möglich?

Beides. Viele Projekte starten mit manueller Einlage oder einem bedienergestützten Förderband; automatische Zuführung, Pick-and-Place oder die Anbindung an Produktionsmaschinen sind ebenfalls möglich.

Sind kleine Losgrössen wirtschaftlich verpackbar?

Mit kurzen Umrüstzeiten, Rezeptverwaltung und einem klar definierten Formatbereich können auch kleine und mittlere Lose wirtschaftlich verpackt werden.

Können Produktvarianten auf einer Maschine verarbeitet werden?

Ja, innerhalb eines vorab definierten Produkt- und Abmessungsbereichs. Formatwechsel werden über gespeicherte Rezepte und unterstützte Einstellungen vereinfacht.

Sind Papierverpackungen möglich?

Papierbasierte Materialien sind für geeignete Produkte möglich. Festigkeit, Siegelbarkeit und Durchstossbeständigkeit müssen mit dem konkreten Produkt getestet werden.

Können Barcode und Etiketten integriert werden?

Ja. Etikettierung, Direktdruck, Artikelnummern, Barcodes, QR-Codes sowie Chargen- oder Auftragsnummern lassen sich in die Linie integrieren.

Ist eine Anwesenheits- oder Stückzahlkontrolle möglich?

Ja, je nach Produkt über Sensorik, Gewichts- oder Vision-Kontrolle mit Ausschleusung. Die erforderliche Kontrolle wird anhand des Fehlerrisikos festgelegt.

Kann die Verpackung in einen E-Commerce-Prozess integriert werden?

Geeignete Produkte lassen sich in Kommissionier- und Versandprozesse einbinden, inklusive Kennzeichnung und Datenschnittstellen.

Gibt es Service in der Schweiz?

Ja. Gramag betreut Projekte von der Abklärung über Inbetriebnahme und Schulung bis zu Wartung, Ersatzteilen und späteren Erweiterungen – mit Ansprechpartnern in der Schweiz.

Anfrage

Ihr Produkt definiert die Verpackungsaufgabe

Zeigen Sie uns Produkt, Schutzbedarf, Varianten und gewünschten Prozess. Maschinenkonzept, Zuführung, Material, Kontrolle und Integration werden gemeinsam geprüft.

Oder direkt: info@gramag.ch

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